Gereimte Lebensgeschichten

Beiträge zum Thema Gereimte Lebensgeschichten

Kultur

Lyrik & Prosa von Uta-Christine Breitenstein. Der Künstler.

Menschen mit hoher Kreativität scheinen mehr Sinnes- eindrücke als andere aufnehmen zu können. Ideenreich und intelligent erschaffen sie in ihrer eigenen Welt etwas Neues. Während des Schaffensprozesses ist wenig Raum für andere. Braucht Kunst diesen Egoismus? Humorvoll geschrieben. Der Künstler Der Künstler ist ein Egoist, weil seine Kunst ihm wichtiger ist. Er lebt in seiner Schaffenswelt, egal ist ihm auch meist das Geld, was nicht ganz ungefährlich ist. In...

  • Erfurt
  • 02.04.17
  • 391× gelesen
Kultur

Lyrik & Prosa von Uta-Christine Breitenstein. Der Intrigant.

Wir Menschen sind soziale Wesen. Bereits beim Erstkontakt „scannen“ wir unser Gegenüber, ordnen es ein, entscheiden uns innerhalb weniger Sekunden für Sympathie oder Antipathie und speichern ein vorläufiges Bild des Gegenübers ab. Wie sieht das Bild des Intriganten aus? Er ist ein Meister der Täuschung. So wie das Böse, geht auch dieser Charakter strategisch vor. Die Lüge ist seine Gefährtin. Meist wird er lange verkannt und erst entlarvt, wenn er schon zu viel Schaden angerichtet hat....

  • Erfurt
  • 17.03.17
  • 382× gelesen
Kultur

Lyrik & Prosa von Uta-Christine Breitenstein: Fröhliche Weihnachten.

Weihnachten Wir Menschen lieben`s alle sehr, das Weihnachtsfest, steht`s vor der Tür. Im letzten Jahr, da gab es Streit, obwohl es hatt` so schön geschneit und alles hatte so geglänzt. Der Braten war wie nie geglückt und hatt` geschmeckt, der Tisch geschmückt. Und erst der Baum im Lichterglanz, und alle Kinder waren da, der Opa auch, die Omama. Geschenke wurden ausgetauscht und lieblicher Musik gelauscht. Doch plötzlich kippt` die Stimmung um. Ein jeder ließ es...

  • Erfurt
  • 16.12.16
  • 315× gelesen
Kultur

Lyrik & Prosa von Uta-Christine Breitenstein: Die Machtmaschine.

Nachdenkliches zur Narrenzeit Die Machtmaschine Charisma strahlt, die Worte laut, Begeisterung schwappt über. Der Rädelsführer geht voran, märtyrergleich kämpft er sodann mit Worten und Gebärden. Das Volk schaut auf, es glaubt daran, er wird die Dinge richten. Dann legt`s die Hände in den Schoß. Doch Macht ist eine süße Droge, wer sie genoss, kommt nie mehr los. So wird er eine Machtmaschine, recht selbstverliebt und rigoros. Genießt das Spiel mit Wort und...

  • Erfurt
  • 12.11.16
  • 420× gelesen
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