IOC

Beiträge zum Thema IOC

Kultur
Rest of best in Sotschi: Roland Rynkowski, 
Kerstin Buchfelner, Arite Mayhof-Plewe und Lutz Schwabe (v. li.).
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"Rest of best" sorgt für Unterhaltung in Pyeong­chang
Thüringer Olympia-Rekordler

Olympische Winterspiele: Toll, was der Sport bewirktMit nur 14 bis 16 Startern hat sich das Thüringer Olympiateam seit Sotschi halbiert. „Rest of best“ reist zu 100 Prozent nach Pyeong­chang und alle sind fit. Die Weimarer Band „Rest of best“ hat sich für die neunte Teilnahme an Olympischen Spielen qualifiziert *** Die vier Musiker sind fit und outen sich als „Doper“ *** Sie ringen mit Claudia Pechstein (45) um Rekorde *** Warum der Kontrabass diesmal zu Hause bleibt und was sie sich für...

  • Erfurt
  • 09.02.18
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Sport
Das Siegertreppchen.
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Serie: Nur eine Frage
Wer darf zuerst das Podest erklimmen, Herr Wehling?

AntwortgeberUlrich Wehling, Geschäftsstellenleiter Thüringer Skiverband e.V. Bei ­internationalen Wettkämpfen und Meisterschaften oder Olympischen Winterspielen sind die Abläufe der Zeremonien in den Regeln festgeschrieben. Darin sind auch die Reihenfolge des Aufrufes, die Anzahl der Sportler, welche geehrt werden, und die Übergabe von Medaillen, Urkunden und Preisen reglementiert.  Bei internationalen Wettkämpfen – auch Olympischen Winterspielen – haben sich zusätzlich zur Siegerehrung...

  • Erfurt
  • 02.02.18
  • 555× gelesen
Politik

Welches Ziel haben die Provokationen gegen Russland?

Die olympische Bewegung ist eine Bewegung des Friedens, in deren Mittelpunkt der Mensch steht, ganz gleich welcher Nation, und zwar mit seiner körperlichen Stärke, Willenskraft und seinem schöpferischen Geist. Wie wird dieser olympische Gedanke zur Zeit umgesetzt? Das Internationale Olympische Komitee und IOC-Präsident Thomas Bach, sagte JA zur Teilnahme der russischen Athleten zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Es kann doch einem Sportler nicht das Recht abgesprochen werden, ...

  • Weimar
  • 03.08.16
  • 35× gelesen
Kultur
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Ansichtssache: Werbegeblendet

Der Rodler Fuahea Semi aus Tonga hat Spaß am Sport, aber kaum Geld. So geht er als Bruno Banani an den Start - eine Werbeaktion des sächsischen Bekleidungsherstellers. Die Spaßbremsen im IOC haben sich auch gleich gemeldet: "Perverse Marketingidee", "geschmacklos", "das geht zu weit". Die "Retter" des Sports unter den fünf Ringen scheinen seit Jahrzehnten als Blinde zu agieren. Liegt die Sportwelt nicht längst auf Brunos Schlitten? Sponsoren auf Mütze, Dress, Sportgerät, Bande und...

  • Erfurt
  • 24.02.12
  • 323× gelesen
  •  5
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