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Kultur

Rezension
„Wir machen uns die Welt“

Vielen Dank an result gmbh (das Institut für digitalen Wandel) für die Zusendung des Rezensionsexemplars „Wir machen uns die Welt“. Schon optisch spricht das Buch an. Die Texte sind ansprechend gestaltet und durch Fotos und Fotocollagen und wechselnde Farben aufgelockert gestaltet. Die Sprache richtet sich definitiv an Jugendliche. Diese ist gelungen und keineswegs anbiedernd hipp formuliert. Ziel der Autoren und der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ist es, die Freude an...

  • Gotha
  • 22.01.18
  • 8× gelesen
Leute
Die Welt der Bücher zieht Luisa Wilhelm magisch an. Für die am 23. März beginnende Leipziger Buchmesse hat sie sich aus passendem Stoff extra ein Buchmessen-Kleid angefertigt.
2 Bilder

Auf ihrem Blog „Lichtstaubmelodie“ teilt Luisa Wilhelm erfolgreich ihre Gedanken über Bücher

„Bücher fangen beim Lesen an zu leben. Mit jeder einzelnen Seite tauche ich tiefer in eine andere, oft fantastische Welt ein. Das ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl“, sagt Luisa Wilhelm. Seit vielen Jahren ist für die 19-Jährige die Welt der Bücher ihr ganz großes Hobby – vor allem Fantasyromane und Zeitreisen sind besonders beliebt. Mindestens zwei Bücher verschlingt sie im Monat. Mit ihrer Sammlung im Regal könnte sie einen Turm, weitaus höher als sie selbst, stapeln. „Immer und...

  • Arnstadt
  • 21.03.17
  • 204× gelesen
Kultur

Buchtipp: "No, wie enn?". Geschichten und Anekdoten aus dem alten Gotha

Heute möchte ich das Buch "No, wie enn?" vorstellen. Als ich vor ein paar Jahren von Erfurt nach Gotha ziehen wollte, versuchte mich nahezu jeder davon abzuhalten. Ich habe es dennoch getan und ich habe es nicht bereut. Gotha und seine Umgebung ist wunderschön und der Menschenschlag sehr faszinierend. Natürlich wollte ich mich vor dem Umzug über Gotha informieren. Ich wünschte, ich hätte damals schon dieses Buch gehabt. Mit seinen Anekdoten, kleinen Geschichten und vielem mehr, erzählt "No,...

  • Gotha
  • 30.05.11
  • 296× gelesen
Kultur

Die Fiktion der Fiktion: Paul Austers Roman Unsichtbar

Der Student Adam Walker will Schriftsteller werden. Auf einer Party in New York im Frühjahr 67 lernt er Rudolf Born kennen. Der reiche Franzose will ihm das Gründungskapital für eine Literaturzeitschrift geben. Born ist Universitätsprofessor für Politik, gebildet und wortgewandt. Walker ist glücklich über seine Chance, doch Born ist ihm von Anfang an unheimlich: Wenn er über Politik spricht, redet er sich in Rage und wird jähzornig. Er ist eifersüchtig und versucht Walker dennoch seiner...

  • Jena
  • 29.05.11
  • 338× gelesen
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