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Beiträge zum Thema Worte

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Worte zum Sonntag: "Jesus geht an unserer Seite"

Vor schwierigen Entscheidungen ist es gut, die ganze Sache zu überdenken. Manches will wohl überlegt sein. Bevor endgültig entschieden wird, empfiehlt sich eine Bedenkzeit. Das gilt auch für den Glauben, die Nachfolge auf dem Weg hinter Jesus her und mit ihm durchs Leben. Es ist interessant, dass Jesus nicht mit Tricks aus der Werbung die Leute lockt. Eher im Gegenteil: Er spricht auch von den Lasten und Leiden des Glaubenslebens. "Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der...

  • Erfurt
  • 28.08.15
  • 107× gelesen
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Worte zum Sonntag: "Was die Stunde geschlagen hat"

Früher Sonntagmorgen. Die Morgenröte kündet den neuen Tag an. Die Nacht konnte die Wärme nicht vertreiben. Im Pfarrhaus neben der Kirche sind die Fenster weit geöffnet. Die Kirchturmuhr tönt. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs. Kräftig tönend sagt die Glocke, was die Stunde geschlagen hat. Für einen Frühaufsteher eine Freude. Der neue Tag ist da, Sonntag dazu. In Zeiten ohne Armbanduhren und Handys war oft die Kirchturmuhr der Taktgeber für das Leben. Die Glocke tönte weit über den Ort...

  • Erfurt
  • 21.08.15
  • 116× gelesen
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Worte zum Sonntag: "Der höchste Lebensgenuss"

Sommer, Sonne, Urlaub. Viele genießen gerade diese Tage und Wochen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Was man nicht vermutet, genau dieser Tipp kommt aus der Bibel. "So geh hin und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dies dein Tun hat Gott schon längst gefallen. Lass deine Kleider immer weiß sein und lass deinem Haupte Salbe nicht mangeln. Genieße das Leben mit deinem Weibe, das du liebhast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben...

  • Erfurt
  • 14.08.15
  • 118× gelesen
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Blick auf die Klagemauer und den Felsendom mit  Goldkuppel in Jerusalem.

Worte zum Sonntag: „Jerusalem-Tag“ zum Nachdenken

Ein Feiertag ist er nicht, eher ein Gedenktag: der "Jerusalem-Tag". Er steht heute im Kirchenkalender wie jedes Jahr am "10. Sonntag nach Trinitatis". Er erinnert an das Schicksal der Stadt Jerusalem und die Geschichte des jüdischen Volkes. Im jüdischen Kalender gibt es eine Parallele. Der Tag "Tischa b’Av" erinnert an die Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahr 70. Römische Legionen hatten Jerusalem erobert und das Heiligtum ausgeraubt und angezündet. Bereits Jahrhunderte zuvor war der...

  • Erfurt
  • 06.08.15
  • 123× gelesen
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Wussten Sie eigentlich, dass die Stadtkirche Jena eine Einzeigeruhr hat?

Worte zum Sonntag: "Den Zeitpunkt nicht verpassen"

Viele schätzen das, wenn Geschäftspartner, Bekannte und Kinder pünktlich kommen. "Punkt acht" wurde abgemacht. Es ist ärgerlich, wenn der erwartete Besuch zu spät eintrifft. Den Deutschen wird ein besonderer Respekt vor der Uhr nachgesagt: "Fünf Minuten vor der Zeit ist der Deutschen Pünktlichkeit". Doch auch in Italien, Frankreich und anderswo ist in der Regel klar: Busse und Bahnen warten nicht. Es kommt auf die Minute an! Und wie ist das sonst im Leben? Laufend gibt es Zeitpunkte, die es...

  • Erfurt
  • 31.07.15
  • 95× gelesen
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Worte zum Sonntag: "Die Tür ist Zugang zum Leben"

Die Tür ist dort, wo der Zimmermann ein Loch gelassen hat, sagt der Volksmund. Türen sind wichtig, denn sie schaffen Eingänge und Ausgänge. Türen können einladend geöffnet sein oder auch fest verriegelt und verschlossen. Jesus spricht mit seinen Freunden und erklärt ihnen: "Ich bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden." (Johannes 10,9). Das ist ein Spruch, der in der Welt der orientalischen Schafhirten sofort...

  • Erfurt
  • 24.07.15
  • 127× gelesen
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Worte zum Sonntag: "Urlaubszeit ist Lesezeit"

Endlich Ferien! Durch das Land rollt die Reisewelle, alle Jahre wieder. Urlaubszeit ist Reisezeit. Es muss nicht die Fernreise um den halben Globus sein, es reicht schon eine halbe Fahrstunde weg von daheim. In jedem Fall und vor jeder Reise gilt: Nichts vergessen! Sonnenbrille, Mobiltelefon samt Ladegerät und die Medikamente. Dann gehört etwas zum Lesen ins Reisegepäck. Urlaubzeit ist für viele Lesezeit. Ein dicker Krimi oder eine Liebesgeschichte für die Zeit im Strandkorb oder den...

  • Erfurt
  • 16.07.15
  • 137× gelesen
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Foto: Eberhard Dürselen

Worte zum Sonntag: Sehnsucht nach lebendigem Wasser

Plötzlich kam der Sahara-Sommer. Die Sonne brachte uns heiße Tage und laue Nächte. An solchen Tagen haben Menschen das Verlangen nach prickelndem Wasser. Herrlich, wenn der kalte Schauer aus der Dusche kommt. Wunderbar, wenn kühles Nass in die Kehle rinnt. Menschen haben Durst. Und das Schönste ist, den Durst zu löschen. Auch nach den Hitzetagen bleibt bei vielen der Durst, die Sehnsucht nach lebendigem Wasser, nach dem Leben. Jesus sagt: "Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des...

  • Erfurt
  • 15.07.15
  • 77× gelesen
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Foto: Mariett Demirelli

Worte zum Sonntag: "Die Ameise als Vorbild"

Im Küchenschrank oder im Bad sind sie lästig. Ameisen wollen wir da nicht haben. Dabei sind sie in Wald und Flur nützlich. Sprichwörtlich ist ihr Fleiß. Manche Arten ernähren sich von Aas, andere melken Blattläuse und andere sammeln Körner. Solche "Ernte-Ameisen" sind in den Wüsten zu finden. Denen hat ein kluger Kopf zugeschaut und uns in der Bibel den Tipp hinterlassen: "Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr! Wenn sie auch keinen Fürsten noch Hauptmann noch...

  • Erfurt
  • 03.07.15
  • 121× gelesen
  •  2
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Der Kirchturm der römisch-katholischen Lorenzkirche in Erfurt. Gebaut wurde sie vor mehr als 700 Jahren. Eine Glocke der Kirche stammt aus dem Jahr 1445. Foto: Steinfeld

Worte zum Sonntag: "Kirchenglocken klingen weit über das Land"

Es ist Sonntagmorgen. Ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Blau spannt sich der Sommerhimmel über die Landschaft. Tau an Blüten und Blättern kommt von der Kühle der Nacht. Die Lerchen stimmen ein Loblied an. Aus der Ferne tönen Kirchenglocken. Sie klingen weit über das Land. Sie sagen uns, was die Stunde geschlagen hat. Sie begleiten Menschen an den Festtagen und Wendepunkten des Lebens. Sie klingen bei Taufen, Hochzeiten und zur Beerdigung. Selbst nicht so gläubige Menschen wünschen auf ihrem...

  • Erfurt
  • 26.06.15
  • 87× gelesen
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Foto: Ronny Baumbach

Worte zum Sonntag: "Der Johannistag weist uns auf Jesus"

Die Sonne steht hoch. Herrlich! Der Sommer ist da. Es ist Sommersonnenwende: Der längste Tag und die kürzeste Nacht. Die Mittsommernacht wird seit Jahrtausenden gefeiert. Aus germanisch-keltischer Geschichte kommen Holzfeuer und Sonnenräder. Ein Tanz um das Feuer gehört mancherorts zur Johannisnacht. Oft geht eine Abendandacht in der Kirche oder im Freien voraus. Brauchtum und Christentum haben sich verbunden. Der Kalender notiert: 24. Juni ist Johannistag. Im Mittelpunkt steht Johannes der...

  • Erfurt
  • 19.06.15
  • 84× gelesen
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Worte zum Sonntag: "Mahnungen sind gute Ratschläge"

Mahnungen haben wir meist nicht so gern. Mahnungen im Briefkasten erinnern uns an überfällige Rechnungen. "Mahnungen vom Anwalt" irritieren im E-Mail-Verkehr. Mit Mahnungen haben wir unsere Schwierigkeiten, erst recht, wenn Vorhaltungen mit göttlicher Kraft verstärkt werden und ein großer strafender Gott gepredigt wird. Erhobener Zeigefinger, das ist doch typisch Kirche - oder? Doch es gibt einen anderen Blick. Ein kluger Kopf bekennt in der Bibel: "Ich habe Freude an deinen Mahnungen; sie...

  • Erfurt
  • 12.06.15
  • 47× gelesen
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Worte zum Sonntag: "Zeit für herzliches Begehren"

Es ist Frühling. Die Sonne steigt und oft der Pegel unserer Sinnlichkeit. Die Natur erwacht zu neuem Leben und wir Menschen auch. Es ist die Zeit für große Gefühle und herzliches Begehren. Wunderbar, wenn der Wonnemonat Mai uns berührt. Die Bibel hat neben vielen sinnlichen Geschichten der Liebe ein ganzes Buch gewidmet: Das Hohelied der Liebe. Hier wird in bildreicher Sprache die Liebe besungen. Folgen wir Liebenden in eine stille Oase und hören: "Seine Linke liegt unter meinem Haupte, und...

  • Erfurt
  • 15.05.15
  • 52× gelesen
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Foto:  Mariett Demirelli

Worte zum Sonntag: "Zum Glück gibt es den Mutertag"

Der Sonntag ist Feiertag für Christen. Oft ist er zugleich ein Tag voller Arbeit für Frauen und Mütter, ob sie Christen sind oder nicht. Während im Alltag alles läuft zwischen Schule, Beruf und Hausarbeit, wird der Sonntag zum Sonderfall. Die Familie hat Wünsche und Erwartungen. Mitunter endet alles in Stress und Streit. Zum Glück gibt es den Muttertag. Der zweite Sonntag im Mai ist ein Feiertag voller Blumen. Ursprünglich war es ein Tag für die Mütter in Amerika, kein kirchliches Fest....

  • Erfurt
  • 08.05.15
  • 68× gelesen
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Frieden ist möglich.

Worte zum Sonntag: "Frieden beginnt auch bei mir"

Ein Gedenktag: 8. Mai 1945. Deutsche Kapitulation. Kriegsende vor 70 Jahren. Das ist Geschichte. In der Gegenwart ist wieder Krieg. Und wir sind dabei. Dabei hatte jede Generation nach einem Krieg gesagt: Nie wieder! Nie wieder sollen Menschen eine Waffe in die Hand nehmen! Doch nahezu jede Generation zog in den Kampf. Immer wurden gute Gründe für den Krieg genannt: Caesar wollte den Wilden in Germanien römische Kultur bringen. Kreuzritter wollten den Heiden das Heil bringen, Moslems den...

  • Erfurt
  • 30.04.15
  • 120× gelesen
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Worte zum Sonntag: "Die Menschen brauchen Mut zur Demut"

Worte verraten viel vom Zeitgeist. Wir hören und lesen heute viel in Englisch. Das ist die Welt der Computer. Die Weltsprache der Banken. Es geht um "Money". Andere Worte werden weniger gebraucht. Wo taucht das Wort "Demut" auf? Ein Wort aus dem Althochdeutschen im Sinne von "Diene-Mut". Wer aus Demut handelt, hat den Mut zum Dienen. Demnach ist Demut nicht Schwäche, sondern Stärke. Wer bereit ist, anderen Menschen zu dienen, erniedrigt sich nicht, sondern erhöht den Anderen. Das ist ein...

  • Erfurt
  • 24.04.15
  • 97× gelesen
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Gottes Wort ist kräftiger als die Lehren von Marx und Mao.

Gottes Wort ist kräftiger als die Lehren von Marx und Mao

Technik macht es möglich: Türen öffnen und schließen selbsttätig, Fahrzeuge rollen ohne Fahrer. Automatik begegnet uns vom Pkw bis zur Waschmaschine. Auch die Bibel kennt Automatik. Jesus erklärt, wie das mit der Herrschaft Gottes auf Erden werden wird: "Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft und schläft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst - er weiß nicht, wie. Denn von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die...

  • Erfurt
  • 17.04.15
  • 127× gelesen
  •  1
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Worte zum Sonntag: "Jesus geht vor uns auf dem Weg"

Ein Weg von zwei Stunden zu Fuß soll es gewesen sein, der Weg von Jerusalem nach Emmaus. Zwei Männer sind unterwegs. Es ist später Nachmittag, als ein Fremder zu ihnen stößt. Er stellt Fragen, wie sie nur ein Fremder haben kann. Beide schauen erstaunt: Weiß er nicht, was geschah? Hat er nichts von Jesus gehört, von der Kreuzigung und dem leeren Grab? Der Fremde hat wohl wirklich keine Ahnung von den Ereignissen. Vielmehr spricht er von den alten Propheten. Die beiden aber verstehen nichts....

  • Erfurt
  • 10.04.15
  • 63× gelesen
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Worte zum Sonntag: "NEUE WELT HIMMLISCHER LEBENSFÜLLE"

Todesurteil, Hinrichtung, Stein vors Grab: So hatten das die Jerusalemer Behörden und die römischen Beamten gemacht. Ein Aufrührer weniger, die staatliche Ordnung gesichert. Ende! Die "Akte Jesus" war geschlossen. Allerdings nur übers Wochenende, dann machte Gott das Grab auf. Ein neues Kapitel der Weltgeschichte wurde eröffnet: Gott hat Jesus auferweckt. Das war schon damals eine Zumutung, selbst für Freunde des Toten. Angesichts des leeren Grabes machte sich Angst breit. "Aber der Engel...

  • Erfurt
  • 02.04.15
  • 47× gelesen
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Worte zum Sonntag: "Nächtliche Begegnungen"

Dem orientalischen Nachthimmel wird ein besonderer Reiz nachgesagt. Wer bei einer Reise in den Nahen Osten oder einer Kreuzfahrt in den Süden die Sternenpracht gesehen hat, wird dies nicht so schnell vergessen. Nach der Last und Hitze des Tages ist die Nacht im Orient nicht allein zum Schlafen da. Es wird gegessen, gefeiert und viel erzählt. Die "Märchen aus 1001 Nacht" stammen aus solchen Stunden, auch tiefgründige Schriften der Philosophen und Astronomen. Nikodemus, ein vornehmer Ratsherr...

  • Erfurt
  • 27.03.15
  • 56× gelesen
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Sonnenfinsternis am 11.8.1999.  (Foto: Peter Roskothen)

Worte zum Sonntag: "DEN SCHRECKEN VERLOREN"

Der Mond schiebt sich vor die Sonne. Am hellen Tage wird es dunkel. Eine Sonnenfinsternis. Ein seltenes Naturschauspiel, das wir heute gut erklären können. Es hat seine Schrecken verloren. Früher staunten die Menschen und fürchteten sich: Wenn die Sonnenscheibe finster wird, stehen dunkle Zeiten bevor, sorgten sich Zuschauer. Blitze, Kometen und Finsternisse von Mond und Sonne galten als sichtbare Unheilsboten. Jesus spricht vom Ende der Welt: "Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit...

  • Erfurt
  • 20.03.15
  • 98× gelesen
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Foto: Michael Steinfeld

Worte zum Sonntag: "Sonntags feiern wir das Leben"

Der Duft von Kaffee und der Gedanke: Heute muss ich nicht zur Arbeit. Frühstücksei und die frohe Runde in der Familie? Oder ausschlafen bis Mittag? Es ist Sonntag, ein besonderer Tag. Die Bibel erzählt auf den ersten Seiten, dass Gott die Welt erschaffen hat. Er hat auch die Zeit gemacht und die erste Woche. Sieben Tage sind eine Woche - bis heute und weltweit. Unser Sonntag ist nach biblischer Zählung der "Tag eins" und so der Anfang der Woche. Ein normaler Schöpfungstag: "Gott sprach:...

  • Erfurt
  • 13.03.15
  • 69× gelesen
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Foto: Thomas Gräser

Worte zum Sonntag: "Weg des Staunens beginnt im Frühling"

Wird sich der Winter nochmals melden? Oder war das alles, was die kalte Jahreszeit zu bieten hatte? In seltener Pracht sind die Schneeglöckchen vor dem Haus erblüht. Wissenschaftlich können wir das alles erklären, dennoch bleibt es für mich ein Wunder. Da ruhen versteckt im Boden die Blumenzwiebeln. Im vergangenen Sommer haben sie Kräfte gesammelt, dann Frost und Feuchtigkeit getrotzt, um nun Blätter und Blüten zu treiben. Das Leben triumphiert. Ein Dichter hat uns in der Bibel seine...

  • Erfurt
  • 27.02.15
  • 71× gelesen
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Foto: BürgerReporterin Nicole Schütz

Worte zum Sonntag: "Ernsthaft fasten und fröhlich verzichten"

Winterspeck wächst zur kalten Jahreszeit auf unseren Hüften. Ursprünglich als Energiereserve gedacht, ist er heute ein Problem. Die äußeren Lebensumstände passen nicht mehr zur inneren Jahresuhr. Mit der schweren Feldarbeit im Frühling gingen früher die Pfunde verloren. In unserer Zeit müssen Diäten helfen und der Schlankheit dienen. So ist das Fasten wieder Mode geworden. Die christliche Tradition kennt das Fasten in den Wochen vor Ostern. Als Zeichen innerer Einstellung auf den leidenden...

  • Erfurt
  • 20.02.15
  • 123× gelesen
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