Begegnungen im Eulensteinschen Hof
Kreisler-Trio-Weimar

Der Name Kreisler ist aus der Musikgeschichte gut bekannt. Fritz Kreisler: „Liebesleid“ und „Liebesfreud“ …, Georg Kreisler: „Gehen wir Tauben vergiften im Park …“
Es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn aktuellen Neugründungen zur Pflege dieser Musik sich dieses Namens bedienen. So auch das Kreisler – Trio – Weimar.

Über ihre Entstehung berichten sie:

Eines Tages suchte ein Exil-Argentinier einen Musiker, der auch das Bandoneon beherrschte. (Das Bandoneon ist eine im Vogtland gebaute Ziehharmonika, die in Buenos Aires Karriere machte und den charakteristischen Klang des Tango Argentino prägte.) Und wie es der Zufall wollte, fanden sich sogar zwei Musiker, die mit ihm das Risiko eingingen ein Konzert zu spielen. So lernten sich Jens Sachse und Matthias Hejlik in Weimar kennen. Erst später wurde dem Cellisten bewusst, dass der Bandonenist ein ausgebildeter Konzertgeiger war und so ergab sich bald das eine oder andere gemeinsame Konzert in Thüringen. Erst seit einem halben Jahr gesellte sich die Pianistin Lia Vasileli zu den beiden und das Kreisler Trio Weimar wurde aus der Taufe gehoben.

Mit „Liebesleid“ und „Liebesfreud“ von Fritz Kreisler und Kompositionen von Vivaldi, Mendelsohn, Grieg, Piazzolla …wollen Jens Sachse – Violine, Matthias Hejlik - Violoncello, und Evangelia Vasileli – Klavier zeigen was sie können.

Überzeugen Sie sich durch einen Besuch im Eulenseinschen Hof in Hohlstedt am Freitag, 21. Juni 2019 um 19:30.

Diese Veranstaltung wird gefördert von der Sparkassenstiftung Weimar – Weimarer Land.
Es werden keine „Tauben vergiftet“.

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