Rettungshunde zu Besuch zur Sitzung des kommunalen Behindertenbeirates - Der ASB stellte sich vor...

Die beiden Rettungshunde Fobes und Foxi wurden sofort von allen Sitzungsteilnehmern ins Herz geschlossen. Hier mit Beiratsmitglied Karin Kolb (CDU)
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Die Sitzung des kommunalen Behindertenbeirates konnten seine Mitglieder in ihrer Märzsitzung für das Jahr 2013 einmal völlig anders erleben. Sie wurde in der Cafeteria der Stadtverwaltung belebt, mit Rettungshunden des Arbeiter Samarites Bundes (ASB). Der ASB Erfurt sollte sich kurz vorstellen, denn er etabliert sich inzwischen auch im Weimarer Land, so z. B. in Isseroda und ein wenig auch schon in Weimar. Er gewann die Ausschreibung der Kassenärztlichen Vereinigung zum Notdienst und hat z. B. auch seinen Rettungshubschrauber am Klinikum Bad Berka fest stationiert. Der ASB Erfurt schloss sich mit dem ASB Gotha zusammen zum ASB Regionalverband Mittelthüringen e. V.

Als Referentin für den ASB Erfurt fungierte im Auftrag des Geschäftsführers Frank Stübling seine Mitarbeiterin im Leitungs-/Verwaltungsbereich, Martina Schenk, was in Absprache mit der Beirats Vize Vorsitzenden, Petra Seidel - Ortsteilbürgermeisterin von Legefeld und Holzdorf sowie Stadträtin (ww) -erfolgte. Die Einladung des ASB zum Vorstellen auch im kommunalen Behindertenbeirat der Stadt Weimar war ebenfalls eine Empfehlung von ihr, weil sie daran die Hoffnung knüpft, dass sich z. B. der ASB auch mit in den Aktionstag unter dem Motto „Inklusion – ich bin entscheidend“ am 04.05.2013 auf dem Weimarer Theaterplatz mit seinen Projekten einbringen kann. Doch hierzu muss man natürlich erst einmal wissen, wer ist der ASB, was leistet er usw. All das hat Martina Schenk in einer souveränen Darstellung des ASB mit Hilfe ihrer erarbeiteten Präsentation sehr gut erläutert und sie war es auch, die zur Belebung der Sitzung durch die mitgebrachten 2 Rettungshunde und ihre „Frauchen“ beigetragen hat. Somit wurde auch gleich noch die ehrenamtliche Arbeit einer Hundestaffel vorgestellt, die dann u. a. vielleicht sogar für den ASB Vorreiter für den erwähnten Aktionstag sein kann. Selbst über neue Fakten im Pflegebereich, zum Thema „Demenzfreundliche Kommune“ über Nachbarschaftshilfe usw., wusste Frau Schenk ausführlich zu berichten und auf gestellte Fragen zu antworten. Es hätte noch viel mehr berichtet werden können, doch die Zeit dazu, reichte nicht aus, weil es Themen gibt, über die man von Seiten des ASB allein schon durch seine vielfältigen Aufgaben im sozialen Bereich stundenlang kommunizieren könnte und auch noch andere Punkte auf der Tagesordnung des kommunalen Behindertenbeirates standen.

Nach der Präsentation wurden beispielsweise noch gemeinsam Überlegungen zur Einteilung in die Arbeitsgruppen zur Erstellung des lt. Stadtratsbeschluss von der Verwaltung zu erstellenden Aktionsplanes zur Thematik „UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen wirksam und zeitnah in Weimar umzusetzen“ angestellt. Der Aktionstag am 04.05.2013 bildet hierzu den Auftakt. Dort präsentieren sich Verbände, Vereine, Selbsthilfegruppen, die Lebenshilfe Weimar/Apolda, die Mehrgenerationenhäuser der Stadt usw., die mit dieser Sache zu verbinden sind. Wer sich ebenfalls einbringen möchte und wen auch das Thema interessiert oder berührt, der darf sich sehr gern mit der Senioren- und Behindertenbeauftragten der Stadt, Ute Böhnki, oder deren Mitarbeiterin im Büro, Sylvia Engel, oder auch mit Vorstandsmitgliedern des kommunalen Behindertenbeirates in Verbindung setzen. Das Büro der Senioren- und Behindertenbeauftragten ist unter der Rufnummer 03643/762764 und des Beiratsvorsitzenden, Jens Elschner im Haus der Verbände unter 03643/ 742921 zu erreichen.

Die beiden Rettungshunde Fobes und Foxi wurden sofort von allen Sitzungsteilnehmern ins Herz geschlossen. Hier mit Beiratsmitglied Karin Kolb (CDU)
Martina Schenk, die souveräne Referentin des ASB. Der aufmerksame Zuhörer im Bild daneben sitzend: Beiratsmitglied, Herr Müller
Autor:

Petra Seidel aus Weimar

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