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Knöllchen wurden in Legefeld über Jahre zu Unrecht verteilt

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Diesen Artikel fand ich heute (26.1.13) in der TLZ. Nach dem genaueren Durchlesen können da einem nur noch die Haare zu Berge stehen.
Was ist passiert? ---> zum Artikel

Zu Zeiten klammer Stadtkassen lassen sich die selbsternannten "Ordnungshüter" allerlei Sachen einfallen um wieder an das Geld der Bürger zu kommen. Und Knöllchen verteilen liegt ihnen ja besonders gut. Was aber hier passiert ist, grenzt schon an kriminelle Geldbeschaffungsmaßnahmen.
Wie wohl jeder weiß, gibt es (in Städten weniger) in Ortschaften mehr private Wege und Straßen. Das sind ungewidmete Wege, Straßen und Plätze weil die privatrechtliche Verfügungsmacht der Ortschaft fehlt.
Und gerade auf solchen privaten Wegen und Straßen hat das erfinderische Ordnungsamt seit Jahren zugeschlagen und abkassiert! Vielleicht sogar mit Wissen des Ortschaftsrates?
Unter Umständen ist hier sogar der Straftatbestand des Hausfriedensbruches durch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes gegeben, die unberechtigter Weise auf privatem Grund und Boden Geldbeschaffungsmaßnahmen durchführten.

Man kann gar nicht soweit denken, wie der Erfindungsreichtum des Ordnunsamtes geht.

Liebe Bürger, im Weimarer Umland, bitte prüft eure Knöllchen ob ihr vielleicht ebenfalls Opfer der Geldbeschaffungsmaßnahmen des Ordnungsamtes geworden seid. Nicht vergessen: Rückzahlung fordern.

Aber nicht nur im Weimarer Land auch im Jenaer Land ist das Ordnungsamt erfinderisch. Dort wird sich ohne Rücksicht auf Verluste in private Einfahrten und auf private Grundstücke gestellt um zu blitzen.

Wehret den Anfängen des modernen Raubrittertums!

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