Skandal!

Warum wurden Thüringer Bürgerinnen und Bürger beim Papstbesuch verdächtigt?
Der Papst ist doch Vicarius Iesu Christi, also „Stellvertreter Jesu Christi" auf Erden.
Angeblich war er bei seinem Besuch in Thüringen hoch gefährdet, womit die rigorosen Sicherheitsmaßnahmen zu seinem Schutz begründet wurden.
Die Sicherheitsverantwortlichen haben also noch nicht davon gehört, dass in der Christliche Kirche gilt: ,, Gott entscheidet - er gibt Leben, und er nimmt Leben“ oder konkret in der Bibel bei Hiob 1,21 ,, Der HERR hat´s gegeben, der HERR hat´s genommen; der Name des HERRN sei gelobt!“.
Sogar die Verantwortlichen in der katholischen und evangelischen Kirche haben dies ignoriert, denn ohne Ihre Zustimmung hätte diese Verdächtigung gegen die Thüringer nicht stattgefunden.
Die beiden Kirchen haben nach der politischen Wende, wieder gezeigt, dass sie 21 Jahre danach immer noch kein Interesse an einer ehrlichen Zusammenarbeit mit den Bürgern haben.
Wie treffend dazu sind die Worte von Altbischof Franz Kamphaus:
,,Wer bei sich selbst stehen bleibt, kommt nicht weit.“

Stanislav Sedlacik , 99427 Weimar

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