Weimarer empfiehlt Urlaub an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins
Mal was Neues probieren

Blick von der Promenade in Großenbrode über die Ostsee in Richtung Meck/Pomm
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  • Blick von der Promenade in Großenbrode über die Ostsee in Richtung Meck/Pomm
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Sommerurlaub heißt für Viele mittlerweile wieder, ihre Zeit an den Küsten der eigenen Heimat zu verbringen. Dabei ist Urlaub an der Ostsee bei Thüringern um Einiges beliebter als solcher an der Nordsee, obwohl beide Meere und ihre Urlaubsorte für sich unterschiedliche, maritime Eigenheiten aufweisen, die man gesehen haben muss.
Einen Großteil der thüringer Sommerfrischler zieht es in den Ferien an die Strände zwischen Boltenhagen und Usedom. Kühlungsborn, der Darß, Rügen oder Zinnowitz, allesamt in Mecklenburg-Vorpommern gelegen, üben dabei immer noch magische Anziehungskräfte aus.
Die Ostseeküste Schleswig Holsteins allerdings, haben die Thüringer bisher noch nicht für sich entdeckt, obwohl man gerade dort das Flair der Badeorte der Bundesrepublik der 60-er und 70-er atmen kann. Typische Bauten der damaligen Zeit säumen die Küstenorte, man fühlt sich, ob einiger „Arbeiterschließfächer“ –ähnlicher Urlaubsdomizile, nur all zu oft an die früheren Neubaugebiete daheim erinnert.
In letzter Zeit wird aber auch dort emsig gearbeitet und gewerkelt und so hat sich beispielsweise das Städtchen Heiligenhafen, das kurz vor der wilden und unbedingt sehenswerten Insel Fehmarn liegt, innerhalb von wenigen Jahren zu einer modernen Urlaubsstadt direkt am Meer entwickelt. Schicke Hotels und Ferienhäuser sind dort entstanden, ein mondäner Yachthafen begrüßt seine Gäste.
Auf der, nur durch eine kurze Brücke vom Land getrennten, Insel Fehmarn finden sich etliche Ferienwohnungen, Hotels und Campingplätze. Die einzige größere Stadt der Insel, Burg, bietet den Gästen alles, was sie im Urlaub brauchen. Strandbars an den Ostseestränden laden mit Drinks und Musik zum Erholen ein, kleine Häfen bezaubern durch ihre Atmosphäre.
An der Lübecker Bucht, ein paar Kilometer weiter unten, finden sich etliche Seebäder mit langen Promenaden, an die sich direkt Strände anschließen. Größere Städte wie Lübeck, Kiel oder Flensburg laden zusätzlich zu einem Stadtbummel oder einer der vielen Veranstaltungen, wie z.B. der „Kieler Woche“, ein.
Die Herzlichkeit der Norddeutschen aus dem „Echten Norden“ (offizieller Werbeslogan für Schleswig-Holstein) macht es einem jedenfalls leicht, sich dort äußerst wohl zu fühlen.

Autor:

Dirk Sprungala aus Weimar

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