Tumortherapie-Symposion 18. September 2019/ Dorint Hotel Weimar
Ankündigung: Neue Horizonte der Tumortherapie – Update 2019

Dr. med. Ekkehard Eigendorff
Dr. med. Doreen Jaenichen
Dr. med. Beate Will
Prof. Dr. Merten Hommann
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  • Dr. med. Ekkehard Eigendorff
    Dr. med. Doreen Jaenichen
    Dr. med. Beate Will
    Prof. Dr. Merten Hommann
  • Foto: MVZ Zentralklinik
  • hochgeladen von Thomas Janda

Zu einem äußerst spannenden und wichtigen Symposion lädt für den Mittwoch, den 18. September 2019 von 16.00 – 20.00 Uhr die Integrative Arbeitsgruppe der  MVZ Zentralklinik  und der Zentralklinik Bad Berka in das Dorint Hotel Weimar ein.
 
Unter der Überschrift: „Neue Horizonte der Tumortherapie – Update 2019“ werden Fachärzte aus verschiedenen Bereichen ihre neuesten Erkenntnisse vorstellen. Eingeladen sind aber nicht Ärzte, auch interessierte Patienten sind herzlich willkommen.
 
Schwerpunkte sind vor allem: Komplementärmedizin und Integrative Onkologie der Tumortherapie, Cannabis in der Schmerztherapie, Integrative Onkologie in der anthroposophischen Medizin und viele andere aktuelle Themen. Auch die Fragestellung von konventioneller onkologischer Behandlung und der Komplementärmedizin soll ausgiebig behandelt werden.
 
Dr. med. Doreen Jaenichen vom MVZ Zentralklinik Bad Berka hat dieses Symposion organisiert und ich hatte Gelegenheit ihr einige Fragen zu stellen:
 
Frage: Wie können die unterschiedlichen Behandlungskonzepte zum Wohl von Patienten zusammenwirken? Und wie hat sich das Medizinverständnis von Schulmedizin und Naturheilverfahren als komplementäre Behandlung entwickelt?
 
„Bei unserer Tagung geht es um den aktuellen Stand von Diagnostik und Therapie bei den jeweiligen Krankheitsbildern und die entsprechende geprüfte naturmedizinische Behandlungsstrategie als komplementäre Therapie zur schulmedizinischen Behandlung. Dabei kann ich in meiner Praxis immer wieder feststellen, wie gut sich beide Methoden ergänzen. Der Dialog zwischen den verschiedenen Fachrichtungen und der Gewinn durch das Zusammenwirken von unterschiedlichen Behandlungsansätzen soll ja letztlich dem Wohl des Patienten dienen.
Wir suchen nach maßgeschneiderten Therapien, die individuell einem Patienten helfen.
Das Gespräch darüber soll der zentrale Leitfaden unserer Tagung werden.
Alle Referenten sind in erster Linie Schulmediziner, die ihr Spektrum in Richtung Naturheilverfahren erweitert haben."
 
Frage: Sie haben auch viele Sponsoren aus der Pharmabranche, sehen die keinen Gegensatz zwischen Schulmedizin und Naturheilverfahren?
 
„Interessanterweise überhaupt nicht, ich stelle fest, dass die „Komplementär-Medizin“ gut akzeptiert wird, weil es gar keinen Gegensatz gibt. Gerade die Pharma-Fachleute haben längst erkannt, dass es für Patienten individuelle Lösungen geben muss. Es geht um den Einsatz der richtigen Therapie, die sich am Krankheitsbild des Patienten orientiert und da kommen bei mir schulmedizinische Methoden zum Einsatz, aber eben auch Naturheilverfahren. Entscheidend ist die Heilung des Kranken, dafür ist die Medizin schließlich da. Auf eine sorgsame Diagnostik soll eine wirksame Therapie folgen, die der Heilung des Patienten dient, dafür sind wir als Ärzte da und darüber wollen wir sprechen und gemeinsam Nachdenken. Ich persönlich würde mich freuen, auch interessierte Laien und Patienten zu dieser Tagung begrüßen zu dürfen und lade alles herzlich dazu ein.“

Die Teilnehmer an dieser Tagung ist kostenfrei und bedarf keiner vorherigen Anmeldung seitens interessierter Patienten.

Autor:

Thomas Janda aus Weimar

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