Jetzt auch stationär
Versorgung von Patienten nach Arbeits-, Wege- und Schulunfällen in Blankenhain

Dr. Holger Möttig (Mitte) behandelt Patienten nach Arbeits- und Schulunfällen, sein Stellvertreter ist Maik Briesemeister (links.). Außerdem im Bild Dr. Hans-Reinhard Höfler.
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Patienten nach Arbeits-, Wege- und Schulunfällen können in der Helios Klinik Blankenhain nun auch stationär aufgenommen und behandelt werden. Bisher war deren Versorgung nur ambulant möglich. Als Durchgangsarzt (D-Arzt) für die ambulante und stationäre Behandlung ist Dr. Holger Möttig, Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie der Helios Klinik Blankenhain, zugelassen. Sein Stellvertreter ist der leitende Oberarzt des Fachbereichs, Maik Briesemeister. Die Versorgung von Notfällen ist in der Helios Klinik Blankenhain durch die Notfallambulanz rund um die Uhr gewährleistet. Auch die Rezeption ist 24 Stunden Tag und Nacht besetzt.

„Wir freuen uns, dass wir jetzt auch Verletzte nach Arbeits-, Wege- und Schulunfällen versorgen dürfen, die eine stationäre Behandlung benötigen“, sagt Klinikgeschäftsführerin Yvette Hochheim. Die Behandlung ambulanter Arbeitsunfälle hatte im vergangenen Jahr durch die Arbeit von Dr. Hans-Reinhard Höfler, Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, deutlich zugenommen. Der Experte für Schulteroperationen ist als beratender Facharzt für vier Berufsge-nossenschaften in der Blankenhainer Klinik tätig.

Durchgangsärzte sind für Verletzte nach Arbeits-, Schul- oder Wegeunfällen zuständig. Wer sich zum Beispiel eine Wunde, einen Knochenbruch oder eine Gehirnerschütterung während der Arbeit zuzieht, muss zwingend in einer von der gesetzlichen Unfallversicherung zugelassenen Einrichtung behandelt werden. In diesen Fällen übernimmt nicht die Krankenkasse, sondern die gesetzliche Unfallversicherung die Kosten für die Behandlung.

Der langjährige, stellvertretende D-Arzt der Helios Klinik Blankenhain, Dr. Holger Möttig, wurde im Rahmen eines Chefarztwechsels als D-Arzt durch die Gesetzliche Unfallversicherung zugelassen. Auf Antrag wurde der Klinik durch den Landesverband Mitte der Gesetzlichen Unfallversicherung in Mainz die Zulassung zum stationären Heilverfahren im Februar dieses Jahres erneut erteilt, d.h. dass Arbeits-, Wege- und Schulunfälle, wenn nötig, wieder stationär in Blankenhain behandelt werden dürfen.

Autor:

Sandra Daneyko aus Weimar

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