Heinz Rudolf Kunze in Greiz
Die schöne Art, einen Freitagabend zu verbringen

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Rockpoet Heinz Rudolf Kunze nahm am 12. Januar an die 800 Besucher in der Greizer Vogtlandhalle mit auf eine musikalisch-lyrische Reise in die vier Jahrzehnte seines Schaffens.

"Das ist doch eine schöne Art, eine Freitagabend zu verbringen", schmunzelte der 61-Jährige vor seiner zweiten Zugabe, zu der ihm das Publikum in der ausverkauften Halle mit stehenden Ovationen aufgeforderte. Da hatte der Musiker bereits 170 Minuten Solo-Programm hinter sich - fast drei Stunden gefüllt mit Songs, Anektoden, Bonmonts und Gedichten. Teilweise hochpolitisch, aktuell und Position beziehend, aber auch persönlich. Allein auf der Bühne, sich selbst begleitend an Gitarre und Klavier. Dabei performte er auch seine ganz großen Hits, gern auch zum Mitsingen animierend (Dein ist mein ganzes Herz) und mit sogar mit Augenzwinkern - wie zum Finale bei "Mabel": "Who the fuck is Mabel?"

Hier in der Bildergalerie einige Impressionen und eine Videosequenz:

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