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Weltgrößter Schwibbogen in Johanngeorgenstadt

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Auch im Winter ist ein Tagesausflug ins Erzgebirge lohnenswert, denn es gibt hin und wieder immer eine Veränderung zu entdecken. Während an der Route über Wernesgrün reihenweise Bäume durch die nasse Schneelast der vergangenen Tage nur teilweise aufgeräumt sind, kann man in der Natur überall auf sportbegeisterte Menschen mit Skiern oder Schlitten treffen.
Einer Straßensperre wegen umgestürzter Bäume zwang uns dazu, eine Umleitung die direkt durch das Zentrum von Johanngeorgenstadt führte, anzusteuern.
Dadurch kamen wir am weltgrößten freistehenden Schwibbogen vorbei, der erst am 15. Dezember 2012 mit einer Bergmannsparade feierlich eingeweiht wurde.
Die einzigartige Konstruktion aus Beton und Edelstahl ist 25 Meter breit und mit 11 Kerzen 14 Meter hoch.
Abgebildet auf dem Schwibbogen sind klassische Motive mit zwei Bergmännern, einer Klöpplerin und einem Holzschnitzer.
Johanngeorgenstadt gilt als Geburtsstätte des erzgebirgischen Schwibbogens und erhielt durch den Erbauer Siegfried Ottt ein neues Wahrzeichen und einen neuen touristischen Anziehungspunkt.

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