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Alle zwei Jahre wieder – Fröhliche Weihnacht in Bernsgrün - Schalmeienklänge in der Kirche

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Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass die Schalmeienkapelle Bernsgrün alle zwei Jahre am Vormittag des zweiten Weihnachtsfeiertages in der Bernsgrüner Kirche den Gottesdienst musikalisch begleitet. So auch in diesem Jahr.
Viele Besucher aus dem Pfarrbereich Pöllwitz-Schönbach, aus Zeulenroda-Triebes, Langenwetzendorf, Pausa, Ranspach, Plauen und sogar aus Oranienburg ließen sich diesen besonderen Hörgenuss nicht entgehen.
„Weihnachten ist die Zeit, auf alte Texte zu hören und vertraute Lieder zu singen“, so Pfarrer Gunnar Peukert. Nachdem die Schalmeienmusiker unter Leitung von Matthias Dübler zur Begrüßung mit altbekannten Liedern, wie „O Tannenbaum“, „Leise rieselt der Schnee“, „Fröhliche Weihnacht überall“ und dem berührenden „Kleinen Trommlerjungen“ stimmgewaltig aufwarteten, begann danach ein Wechselspiel von Musik („Ihr Kinderlein kommet“ und „Kommet ihr Hirten“) und der vom Pfarrer vorgetragenen Weihnachtsgeschichte. „Weihnachten ist ein Familienfest. Es gibt Geschenke. Gott hat uns mit der Geburt Jesu ein besonderes Weihnachtsgeschenk gemacht. Das Kind in der Krippe sieht zu und schaut nicht weg auf die Not in der Welt. Das Kind will Friede sein. Wenn alle zu ihm kämen, wäre die Welt, wie sie sein soll. So zu schauen wie Jesus, das können wir lernen. Damit die Botschaft bei uns ankommt, darum ist alle Jahre wieder Weihnachten“, spricht Gunnar Peukert.
Am Ende dieses musikalischen Weihnachtsgottesdienstes dankte der Pfarrer nicht nur der Firma Tecon Covercraft GmbH Bernsgrün für die Bereitstellung des wunderschönen Weihnachtsbaumes für die Kirche, sondern auch der Schalmeienkapelle recht herzlich. „Es ist nicht selbstverständlich, alle zwei Jahre hier zu spielen. Aber ihr dürft gerne wiederkommen“, spricht der Pfarrer den zahlreichen begeisterten Gottesdienstbesuchern aus dem Herzen. Und die Musiker nahmen die Einladung für Weihnachten 2019 gerne an. Der Pfarrer verabschiedete alle mit den Worten: „Geht hin in der Hoffnung, dass Weihnachten unsere Welt verändern kann“.

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