Das Ende einer traurigen Suche! Krümel war allein und verängstigt im Vogtland unterwegs

Krümel wurde mehrmals gesehen, konnte aber nicht eingefangen werden.
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  • Krümel wurde mehrmals gesehen, konnte aber nicht eingefangen werden.
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Das Schicksal von Krümel hat viele Leser auf meinanzeiger berührt und es gab einige Meldungen wo er gesehen wurde.

Am 17. März 2015 kam die traurige Nachricht der Besitzer, die bis zu letzt gehofft hatten, "Krümel wurde tot aufgefunden".

Er hatte scheinbar viel schlimmes erlebt in seinem kurzen Leben in Italien, aber das große Glück, dass ihm eine liebevolle Familie ein zu Hause geben wollte. Nur leider war er so verängstigt und musste erst verstehen, dass es auch gute Menschen gibt, dass er gleich bei der Ankunft in Dittersdorf bei Berga reis aus genommen hatte. Seit dem irrte er in der Gegend um Berga/Hohenleuben umher und musste bei Kälte und Dunkelheit überleben. Mehrere Wochen hat er es geschafft und der Kälte getrotzt. Doch nun hat seine traurige Geschichte ein trauriges Ende genommen.
Aber Anja Schilling und Thomas Reppel lassen sich von dieser traurigen Geschichte nicht den Mut nehmen und setzen sich weiterhin für Tiere ein.

Wie alles began: Die Geschichte von Krümel von Anja Schilling und Thomas Reppel:

Krümel ist am 08.02.2015 mit einem Tierschutzverein aus Italien nach Deutschland gekommen. Wir haben ihn nahe Nürnberg entgegengenommen und sind nach Hause gefahren. In Dittersdorf bei Berga/Elster ist er uns dann leider kurz nach der Ankunft aus dem Kofferraum gesprungen. Bis Samstagnachmittag (14.02.2015) wurde er von uns täglich in der Nähe unseres Dorfes gesichtet. Wir haben Futterstellen eingerichtet und uns bereits um eine Lebendfalle bemüht. Seit Sonntag haben wir ihn leider nicht mehr gesehen und erst gestern haben wir erfahren, dass er bereits Samstagabend an der Talsperre Hohenleuben (Torheit) gesichtet wurde. Das ist fast 10 km weit weg von uns und bis heute kann er schon wieder sonst wo sein.....

Krümel ist ein Angsthund! Das heißt, es darf weder bedrängt oder gerufen noch gehetzt werden! Dies würde nur das Gegenteil bewirken und Krümel zum ständigen Weiterziehen zwingen! Mehrere Versuche ihn einzufangen sind bereits gescheitert. Nur eine Lebendfalle wird helfen. Selbst die Distanznarkose ist keine Lösung, da Krümel nach dem Treffer noch 5-10min. weiterrennen könnte und wir ihn dann vielleicht aus dem Auge verlieren.
Krümel ist 6 Jahre und somit ausgewachsen. Er trägt ein dunkles Halsband (kein Leder). Krümel ist gechipt. Die Chipnummer ist bei TASSO hinterlegt.

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Krümel wurde mehrmals gesehen, konnte aber nicht eingefangen werden.
Das Suchplakat hing in vielen Orten. Seine neue Familie tat alles um ihn wieder zurück zu bekommen. Leider vergeblich.
Autor:

Marcus Daßler aus Zeulenroda-Triebes

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