Anzeige

Freue dich oh Christenheit, Schalmeienmusik in Kirche Bernsgrün

Anzeige

„Freue dich oh Christenheit“

Fast 100 kleine und große Besucher waren am zweiten Weihnachtsfeiertag um 10.00 Uhr morgens in die Bernsgrüner Kirche gekommen, um einen Gottesdienst der besonderen Art mitzuerleben. Denn alle zwei Jahre wieder begleiten die Männer der Feuerwehrschalmeienkapelle Bernsgrün auf ihren Schalmeien stimmgewaltig durch den Gottesdienst. Hatten sie in der Vergangenheit immer ein zusammenhängendes Weihnachtskonzert gegeben, wechselten sich in diesem Jahr Wort, Gebet, Gesang und Schalmeienmusik im Gottesdienstverlauf ab. Thomas Wargenau, der „letzte klassische Katechet“ wie er von sich behauptet, leitete in Abwesenheit der erkrankten Pastorin Klaudia Riedel den Gottesdienst. „Es ist mir noch in keiner Kirche passiert, nicht zum Altar vordringen zu können, weil alles voll ist“, meinte schmunzelnd Wargenau ob der über 20 vor dem Altar präsenten Musiker. Weihnachten mit allen Sinnen genießen und feiern stand in diesem Gottesdienst im Mittelpunkt. Die Kapellenmitglieder gaben wie zu jedem Auftritt ihr Bestes. Unter Leitung von Mathias Dübler erklangen alte bekannte und beliebte Weihnachtslieder, wie „O du fröhliche“, „Kommet ihr Hirten“, „Fröhliche Weihnachten steh´n vor der Tür“, „O Tannenbaum“, „Morgen Kinder wird´s was geben“, „Leise rieselt der Schnee“ und viele andere. Besonderes Gänsehautfeeling gab es zur Einleitung mit dem „Kleinen Trommler“.
„Das macht Spaß. Das tut richtig gut. Ein herzliches Dankeschön. Ihr seid gesegnet, richtig gute Musik zu machen“, so der Tenor von Thomas Wargenau. Und alle Gottesdienstbesucher schlossen sich mit kräftigem Beifall an.

Text/Foto: Gabriele Wetzel

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige