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Gestatten, ich bin der kleine Förstemann

Robert, Jenni und Noah Samuel, Familie Förstemann
Robert, Jenni und Noah Samuel, Familie Förstemann (Foto: D. Rubert, privat)
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Neu geboren, zum Knuddeln süß. Und schon bei der Geburt der Erste! Noah Samuel erblickte am Freitag um 8.08 Uhr – rechtzeitig vor dem Berliner Sechstagerennen ab Donnerstag – das Licht der Welt. Der Sohn des Olympia-Dritten Robert Förstemann und seiner Frau Jenni gewann im Krankenhaus Lichtenberg das Rennen gegen drei Neugeborene.
Um 3.58 Uhr hatte sich Noah mit lautem Knall angekündigt. „Ich war im Tiefschlaf und saß plötzlich im Bett.
Ich dachte, meine Frau ist geplatzt“, erzählt der Bahnrad-Sprinter. Es war die Fruchtblase – und bis zum ersten Schrei des Kleinen dauert es dann nur noch vier Stunden und 10 Minuten.
Mit der Frisur kommt Noah schon nach Papa. Auch die kleine Nase gleicht der vom großen Förste. Und die 3220 Gramm bei nur 49 Zentimetern lassen erahnen: Die dicken Beine hat er auch von Robert. Immerhin messen dessen Oberschenkel satte 23 Zentimeter mehr an Umfang pro Bein als sein Nachwuchs groß ist.

Robert, Jenni und Noah Samuel, Familie Förstemann
Robert beim knuddeln
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