Neubau
Haus Central in Zeulenroda mit Leben erfüllt

Vorderansicht geprägt durch eine großzügige Glasfassade
6Bilder
  • Vorderansicht geprägt durch eine großzügige Glasfassade
  • hochgeladen von Dieter Eckold

Zeulenroda - Triebes. Hervorragend wurde eingemeinsames Konzept der Wertwin-Projektgesellschaft mit dem Bauherren Rainer Taig, der Volkssolidarität, Regionalverband Zeulenroda e.V. als Generalvermieter und Verwalter des Objektes in Zeulenroda umgesetzt. Dabeihandelt es sich um die Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit Barriere freiem Wohnen für alle Altersklassen an der Schopperstraße 15.

Am
23. Dezember 2015 fand das erste Gespräch der Volkssolidarität, dem
Grundstückseigentümer Thomas Arnold und Rainer Taig am leer stehenden Gebäude ehemals Cafe Central statt. Der Abriss
des alten Gebäudes erfolgte ab Mai 2016 und im August desselben Jahres erfolgte
der Start zum Neubau Haus Central. Richtfest war am 7. April und im September
2017 war das Objekt auf vier Etagen mit 14 Wohnungen, davon 9 Einheiten von 50
- 56 Quadratmetern für eine Person, 5 Wohneinheiten mit 72 – 75 Quadratmetern für
zwei Personen fertig gestellt. Die Wohneinheiten sind bereits alle vergeben und
die Mieter haben die Schlüssel erhalten und sind bereits eingezogen. In die
Gewerbeeinheit im Erdgeschoss mit 118 Quadratmetern zog die Geschäftsstelle der
Volkssolidarität in das moderne Haus vom Keller bis zum Dachgeschoss mit
Fahrstuhl, ein. Die Kosten für das Projekt liegen etwas über 2,2 Millionen
Euro, auf Grund zusätzlicher Ausstattung betont Rainer Taig. Ein groß
angelegtes Treppenhaus, mit beidseitigen Handläufen, Licht durchflutet durch
eine großzügige Glasfassade, die vor Lärm und Schmutz von außen schützt.
Verarbeitet wurden im Gebäude hochwertige Fliesen inklusive Treppenstufen vom
Keller bis zum Dachgeschoss. Die Mieter gelangen stufenlos über durchgängig
einen Meter breite Türen, dadurch auch Rollstuhl gerecht, in die Wohnräume und
zu den Balkonen. In den ebenerdigen Duschen sind Wände und Boden gefliest, die
Türen der Duschkabine lassen sich beidseitig nach innen oder außen öffnen.
Flurgarderoben und Küchenmöbel sind eingebaut. Das Gebäude ist mit einer
Thermosolaranlage und einem 6000l fassenden Pufferspeicher zur Erzeugung von
Warmwasser für den täglichen Gebrauch und zur Versorgung der Fußbodenheizung
ausgestattet. Funk vernetzte Rauchmelder und Medienanschlüsse, Motor betriebene
Rolläden ergänzen den Wohnkomfort.  Fürangenehme Raumluft und um Schimmelbildung auszuschließen ist ein Lüftungssystem
integriert. Das Mauerwerk besteht aus Wärme dämmenden atmungsaktiven Poroton
Ziegeln mit Einlagerungen von Mineralwolle. Am Neubau wirkten ausschließlich
regionale Firmen, betonte Rainer Taig. Durch Zukauf von einem weiteren Grundstück
konnten zusätzlich sieben Parkplätze und eine parkähnliche Anlage zum Verweilen
geschaffen werden. Hausverwalter Andy Zenker hat in den vergangenen Tagen viele
positive Beurteilungen von den Mietern erhalten. Ein großer Vorteil sei die
zentrale Lage mit barrierefreiem Zugang, schätzt Geschäftsführer der
Volkssolidarität Renè Greyer ein. Die durch den Umzug frei gewordenen Räume in
der Schopperstraße 59a werden von der ansässigen Kindertagesstätte genutzt, zusätzlich
wird ein Sportraum eingerichtet und Erweiterungen im Kleinkindbereich
geschaffen. Nach dem Verkauf seines Unternehmens möchte Rainer Taig, wie er
selbst sagte,  noch etwas Sinnvollesleisten, wird künftig weitere barrierefreie Objekte in Angriff nehmen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen