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Nach dem Gottesdienst zum Benefizgemeindekaffee.

Maximilian zeigt eine Bastelarbeit vom „Zirkel Zauberer“ in Brest zum Benefizkaffee im Gemeindezentrum der katholischen Kirche
Maximilian zeigt eine Bastelarbeit vom „Zirkel Zauberer“ in Brest zum Benefizkaffee im Gemeindezentrum der katholischen Kirche
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Greiz - Katholischer Kirchgemeindesaal.
Bereits zum 6. Benefizgemeindekaffee für schwerkranke Kinder in Brest hatte Christiane Maria Gräßer vom Zirkel Zauberer Brest am Ostermontag, in das Gemeindezentrum der katholischen Kirche Greiz eingeladen. Erfreut waren die Organisatoren über die große Spendenbereitschaft beim Basar der Zauberer, deren Bastelarbeiten gegen eine Spende erworben werden konnte. „Mit rund 440 Euro ist ein beachtliches Sümmchen zusammengekommen, das hilft ein wenig Probleme in Familien mit schwer erkrankten Kindern in Spätfolge zu mindern“ dafür möchte sich die Organisatorin bei allen Unterstützern bedanken. Christiane Maria Gräßer kümmert sich um behinderte Kinder im weißrussischen Brest, dazu gab es verschiedene Informationen zum Hilfsprojekt, einen Basar mit den Bastelarbeiten der Zauberer, weißrussisches Essen mit Pelmeni und Schoko-Nudeln, sowie Bier und Limo aus der Region, oder auch Kaffee und Kuchen. Die Zauberer bestehen seit 1999 als private Selbsthilfegruppe und werden seit 2000 aus Greiz in Zusammenarbeit mit „Kinder in Not“, „Ein Herz für Kinder“ und „Hilfstransport Greiz-Brest“ unterstützt. Zauberer werden die Kinder wegen ihrer wirklich zauberhaften Bastelarbeiten und weil es Zauberei ist, dass so kranke Kinder so schöne Dinge anfertigen genannt, berichtet die Organisatorin die Besucher beim betrachten der gebastelten Geschenkkartons, mit bemalten Ostereiern, Schlüsselanhängern, die die Kinder bei den Treffs gefertigt haben. Unser Anliegen, mit der Veranstaltung möchten wir auf die wenig beachteten chronisch kranken Kinder und Familien mit ihren Folgesymptomen der andauernden Niedrigstrahlung aufmerksam machen, unter der sie selbst und ihre Region wohl noch Jahre als Folge des Reaktorunglücks von Tschernobyl leiden müssen. Christiane Maria Gräßer bekommt während ihrer humanitären Tätigkeit viel Unterstützung, von Menschen, die auch den persönlichen Kontakt zu den Kindern und Familien in Weißrussland pflegen. Im Mai werden Kerstin und Helga Georgie, zusammen mit weiteren Unterstützern zu Familienbesuchen nach Brest reisen, im Gepäck Geldspenden und kleine Geschenke. Kontakt zu einer Patenfamilie hat Familie Walter aus Greiz, deren Sohn Maximilian aktiv bei der Vorbereitung zum Benefiz geholfen hat, sondern auch Spielsachen für die „Zauberer“ sammelt. Auf das Spendenkonto Zauberer Verband für Behinderte Greiz e.V. mit der Iban: DE 13870958245082673000 kann sich jedermann mit einer Spende beteiligen.

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