Ungeplante Kürbisüberraschung in Bernsgrün

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„Wir haben riesige Blätterauf unserem Feld zwischen den Kartoffeln“, berichtete vor einigen Wochen Sven
Jung seiner Frau Kerstin. „Ich habe sie stehen lassen. Mal sehen, was draus
wird“. Das erste Ergebnis liegt jetzt bei Jungs auf der Waage mit einem Gewicht
von 29 Kilogramm. Es ist einPrachtexemplar von Kürbis. Und noch vier weitere befinden sich auf dem Feld und
wachsen und gedeihen prächtig. „Es sind irre große Pflanzen“, freut sich
Kerstin Jung. Kurios ist nur, dass sie die Kürbiskerne nicht geplant in die Erde
gebracht haben. Die Pflanzen wuchsen aus den Kernen der Ernte des vergangenen
Jahres, die auf dem Misthaufen gelandet sind und im Herbst mit dem Mist auf das
Feld gebracht wurden. Die Überraschungskürbisse werden nun bei Jungs zur Freude
aller zu Kompott und Suppe verarbeitet. „Kürbiskompott geht immer“, weiß die
Mutter von drei Söhnen aus Erfahrung.Und kurioserweise sind nichtnur Kürbisse überraschend gewachsen. Auch Rosenkohl steht gut im Beet, obwohl
diese Pflanzen als Broccoli gekauft wurden. Mama Kerstin trägt es mit Humor,
genau wie die geernteten grünen Paprika, die so scharf sind, dass sie nur von
Sohn Eric gegessen werden. Aber alle anderen Garten- und Feldfrüchte, wie
Bohnen, rote Beete, Tomaten und Kartoffeln sowie die vielen Blumen, wachsen
„normal“ heran.Foto: Finley Jung (links) undCoralie Weiland zeigen auf der Waage den ersten von vier weiteren großen
Kürbissen. Während dieser vom Stängel abgebrochen war, wachsen die anderen
munter weiter und werden das Gewicht von 29 kg mit Sicherheit übersteigen.

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