Kulturmanager tritt zur Bürgermeisterwahl an
Bergaer CDU nominiert Heinz-Peter Beyer - Freie Wähler unterstützen Kandidaten

Heinz-Peter Beyer (Mitte) mit den Bergaer CDU-Vorständen Andrea Meinhold, Stephan Trautloff und Enrico Maruszczak (v.l.n.r.).
  • Heinz-Peter Beyer (Mitte) mit den Bergaer CDU-Vorständen Andrea Meinhold, Stephan Trautloff und Enrico Maruszczak (v.l.n.r.).
  • hochgeladen von KAthrin Schulz

Berga. Einstimmig nominierte der Bergaer Ortsverband der CDU in seiner Mitgliederversammlung den 62-jährigen Heinz-Peter Beyer als Kandidat für die Bürgermeisterwahl am 21. Oktober dieses Jahres. Beyer arbeitet als Werkleiter im Kulturmanagement der Stadt Gera, ist für das Kultur- und Kongresszentrum, für das Kulturzentrum COMMA, für Märkte und Events in der Stadt zuständig. „Ich bin ein Teamspieler, ehrlich und geradlinig“, betont Beyer, der in Gera aufgewachsen und seit 2006 in Burkersdorf (Harth-Pöllnitz) zu Hause ist.
Der Familienvater stellt sich gern einer neuen Herausforderung in Berga. „Ich möchte zum Wohle der Stadt unvoreingenommen an das Amt herangehen“, betont Beyer während seiner Vorstellung im Bürgersaal des Rathauses. „Vor allem der Vertrauensverlust, den es gegenüber den Stadträten, den Mitarbeitern der Verwaltung, den Vereinen und den Bürgern gibt, soll der Vergangenheit angehören“. Mit einem Unternehmerstammtisch plant der Kandidat, die ansässige Wirtschaft mit ins Boot zu nehmen. Öffentliche Sprechstunden und Fragestunden vor der Stadtratssitzung sollen mehr Transparenz und Vertrauen schaffen.
Ein Haushalt für 2019 müsse schnellstens auf den Tisch und nicht zuletzt sollten die Vereine im Rathaus einen unterstützenden Partner finden. Interessiert verfolgten nicht nur die Christdemokraten, sondern auch Mitglieder der anderer Fraktionen die Vorstellung Heinz-Peter Beyers.
Stephan Trautloff, der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Berga, freut sich über die einmütige Nominierung des Bürgermeisterkandidaten. „Mit Herrn Beyer konnten wir einen erfahrenen, unvoreingenommenen und kompetenten Kandidaten gewinnen.“ Der Bergaer CDU-Chef ist erfreut, dass die Freien Wähler diesen Vorschlag mittragen.

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