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Bundeswehr-Standorte mit Tradition bleiben erhalten

Bundestagsabgeordneten Volkmar Vogel im Gespräch mit Oberstleutnant Hubert Friedl auf dem Hain in Gera.
Bundestagsabgeordneten Volkmar Vogel im Gespräch mit Oberstleutnant Hubert Friedl auf dem Hain in Gera.
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„Gera bleibt Bundeswehr-Standort. Das ist eine wichtige Entscheidung für ganz Ostthüringen“, sagte Bundestagsabgeordneter Volkmar Vogel freudig und erleichtert, während einem Besuch in der Geraer Kaserne, zu den Soldaten.
Das monatelange Ringen um die Geraer Kaserne in vielen Sitzungen, bei Veranstaltungen und Hintergrundgesprächen hat sich gelohnt.
Der größte Dank gilt den Soldaten auf dem Hain in Gera. Als Panzerpionierbataillon 701 haben sie in den letzten Jahren die Zeit genutzt, zukunftsfähige Strukturen aufzubauen, die baulichen und technischen Voraussetzungen auf den neuesten Stand zu bringen und ihre Einsatzbereitschaft im Kosovo, Bosnien oder Afghanistan unter Beweis gestellt. Ebenso stehen sie immer zur Verfügung,
wenn es gilt, in der Region zu helfen.
Der Erfolg ist für Volkmar Vogel bestes Beispiel dafür, was man schaffen kann, wenn Bürger, Wirtschaft und Politik in Ostthüringen für ihre Soldaten an einem Strang ziehen.
Gera bleibt Pionier-Standort mit langer Tradition. Das gleiche gilt für Gleina. Auch dieser Standort bleibt.

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