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"Zeig uns deine Heimat": Ideenfindung zum Jugend-Projekt

Wo: Streetworker-Kontaktstelle, Markt 8, 07937 Zeulenroda-Triebes auf Karte anzeigen
Diskussion zum Thema, v.l.: Anna Hupfer, Elisabeth Richter, Anika Rentsch und Lea Krüpfganß mit Streetworkerin Melanie Keßler.
Diskussion zum Thema, v.l.: Anna Hupfer, Elisabeth Richter, Anika Rentsch und Lea Krüpfganß mit Streetworkerin Melanie Keßler.
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Am 1. Dezember vorigen Jahres hat die Arbeitsgruppe PePPer das Projekt „Zeig uns deine Heimat! Zeulenroda-Triebes 2015“ gestartet. Die Aktion gibt Jugendlichen in den Schulen der Stadt Gelegenheit, ihre Gedanken und Ideen für eine mögliche Zukunft in der Region zu äußern. Schülerinnen der Klassenstufe 9 des Friedrich-Schiller-Gymnasiums erarbeiten dazu ihre Vorstellungen für den Themenschwerpunkt Beruf und werden dabei von Streetworkerin Melanie Keßler betreut.

Nachdem dazu bereits mehrere Arbeitstreffen in der Schule stattfanden, die von den Lehrerinnen Ute Rittner und Brigitte Orlamünder begleitet wurden, fand am 27. Januar ein erstes Arbeitstreffen zur Ideenfindung in der Streetworker-Kontaktstelle Zeulenroda statt. Dabei setzten sich die Gymnasiastinnnen Anna Hupfer, Elisabeth Richter, Anika Rentsch und Lea Krüpfganß mit Melanie Kessler an einen Tisch und ließen in einer Art Brainstorming ihren Ideen freien Lauf.

Was dabei herauskam, wollten die Mädchen allerdings nicht verraten. Denn die Ergebnisse werden noch zusammengefasst, die Ideen aufbereitet und verfeinert, um schließlich in einer Präsentation am 1. März der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Nur soviel kündigten die Schülerinnen und Melanie Kessler an: „Diese Präsentation wird aus mehreren Elementen bestehen und äußerst kreativ sein.“

Wie von der AG PePPer zu erfahren war, wird die ideenreichste und aussagekräftigste Präsentation prämiert. Der erste Preis ist mit 125 Euro dotiert, für Rang zwei gibt es 100, für Platz drei 75 Euro und für den vierten bis sechsten immer noch je 30 Euro. Wann genau und wo die Präsentation der Projekte stattfindet, darüber wird rechtzeitig informiert.

Mehr über das Projekt: hier klicken

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