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Frank und Uta Förstemann berichten aus London

Beim Anflug über dem Olympia-Stadion
Beim Anflug über dem Olympia-Stadion (Foto: privat)
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Unser gestriger zweiter Tag in London begann mit dem Kennenlernen des Londoner U-Bahn-Netzes. Die "Central-Line" zum Olympischen Park war gleich mal ausgefallen (Brand im Tunnel). So schafften wir es nur auf Umwegen irgendwie doch noch pünktlich zur Verabredung mit unserem Sohn Robert Förstemann am Eingang des Olympic Parks in Stratford. Dort endet die Reise eines jeden Olympiagastes, der keine Tickets hat. Im Stratford-Center, einem riesigen neuen Einkaufspark am Zugang zu den Olympiastätten aßen wir gemeinsam Mittag. Dabei konnten wir uns überzeugen, dass es Robert gut geht. Gestern hatten die Sprinter ihre Kompensationsphase, d.h. trainingsfrei. Heute fahren sie ihre Vorbelastung für den Teamsprint.
Wir gehen davon aus, dass Robert zum Teamsprint auf der Reservebank sitzt und nur ran darf, wenn es im Vorlauf für jedermann sichtbar nicht läuft. Robert konzentriert sich auf den Sprint, es wird ein schweres Turnier.
Den Nachmittag verbrachten wir im Deutschen Haus, im durch die Telekom gesponserten für die Öffentlichkeit zugänglichen Teil. Das Deutsche Haus und die MS Deutschland mit Champions Club London verbergen sich hinter Hochsicherheitszugängen. Den Zugang zum Champions Club auf dem "Traumschiff" konnten wir plötzlich überwinden. Auf einer Bank am Themse-Ufer sitzend und auf Robert wartend, wurden wir durch eine freundliche junge Frau angesprochen und ins Schiff gebracht. Hier hatte Robert noch drei Interviews, er wurde dafür kurz aus dem Olympischen Dorf abgeholt und später auch wieder zurück gebracht. Nur weil er dort war, durften auch wir hinein.
Der Champions Club ist Berlins offizielle Repräsentanz bei den Olympischen Spielen, diesmal auf der MS Deutschland.

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