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Halbzeit beim Berliner Sechstagerennen

Claudia Pechstein gratuliert spontan und herzlich
Claudia Pechstein gratuliert spontan und herzlich (Foto: Verein)
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Auf eine eindrucksvolle Bilanz kann Robert nach der 3. Nacht bei den diesjährigen 6 Days in Berlin schauen: Ein Bahnrekord, zwei Siege beim Rundenrekordfahren und zwei Sprintsiege stehen auf seinem Konto. In nur 12,702 Sekunden raste Robert Samstagnacht um das 250m lange Bahnoval im Berliner Velodrom.

Damit brach er den Bahnrekord von Maximilian Levy aus dem Jahr 2008 (12,884 Sekunden) und sicherte sich den zweiten Rekord auf dieser Bahn. Bereits im Sommer 2011 (Deutsche Bahnrad-Meisterschaften) fuhr Robert hier Bahnrekord auf der 200m Distanz. Der neue Bahnrekord löste nicht nur Freude bei Robert und Begeisterung beim Publikum aus. Die in der Halle anwesende Claudia Pechstein ließ es sich nicht nehmen, Robert während der Siegerehrung spontan, stürmisch und herzlich zu gratulieren. "Für mich eine beeindruckende und sehr emotionale Geste", so Robert.

Der hatte bereits vom ersten Tag an das Publikum in seinen Bann gezogen, wurde bei jedem seiner Rennen von den Berlinern und Gästen gefeiert, konnte sich in den Pausen nur schwer allein durch die Halle bewegen. "Ich danke allen Fans, die mir in diesen Tagen so viel Motivation und Schwung für die nächsten Wochen mitgeben." so der Wahlberliner aus Gera.

Der Berliner Hörfunk und die Presse berichten ausführlich über den Publikumsliebling, dessen markanter Körperbau nicht nur die Szene in Staunen versetzt.

In der Gesamtwertung der Sprinter liegt Robert derzeit auf Rang 2 hinter Maximilian Levy. "Meine Zeiten beim täglichen Rundenrekordfahren zeigen mir, dass ich eine gute Grundform und Ausgangsbasis für die bevorstehenden großen Aufgaben habe", resümierte Robert letzte Nacht.

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