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In Neumühle dröhnten die Motoren

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Greiz - Neumühle
Auch in diesem Jahr, war es mit der romantischen Ruhe in Neumühle vorbei und das nun schon zum wiederholten Male, denn am vergangenen Wochenende fand das 28. ADAC-Fahrertreffen mit Fahrvorführungen, die traditionellen Motorsportveranstaltungen des „Historischen Rennsportclubs Greiz Neumühle e.V. im ADAC“, statt. Für das Motorsportereignis gingen zahlreiche Meldungen aus dem Bundesgebiet ein, über die große Beteiligung beim „Neumühler Bergpreis“ die bei rund 187 Fahrzeugen lag, freute sich Fahrtleiter Thomas Roth. Den offiziellen Start zum 1. Wertungslauf gegen 13 Uhr mit Flagge nahm der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner vor, der als Schirmherr den Veranstaltern ein unfallfreies und faires Rennen wünschte. Mit seinem Opel Kadett C fuhr Jan Gnefkow (Startnummer 982) als erster an den Start, unter Dröhnen des Motors gab Gerd Grüner per Startflagge die Strecke für die Veranstaltung frei. Danach wurden die Starts zum Rennverlauf über Ampelschaltung der einzelnen Gruppen, unterteilt in Klassen, vollzogen. Das Fahrertreffen in Neumühle ist ein Gleichmäßigkeitsfahren, das auf der drei Kilometer langen Strecke vom Startplatz über den „Hohen Ries“ bis zum Wasserwerk Glohdenhammer ausgetragen wird. Bereits ab 9 Uhr stellten die Aktiven bei insgesamt drei Läufen, einem Training am Vormittag und den zwei Wertungsläufen ab 13 Uhr, ihr fahrerisches Können und die technische Leistungsfähigkeit ihrer zwei-, drei- und vierrädrigen Untersätze in den einzelnen Klassen unter Beweis. Die vielen Zuschauer waren von den interessanten Fahrprüfungen und der einzigartigen Motorsportatmosphäre begeistert. Beim Bummel durch das Fahrerlager an den Elsterwiesen waren viele Oldtimerraritäten, dazu Renntrabi, Formel-Skoda und Renn-Lada bis hin zu den legendären Formel 3-Rennwagen zu bestaunen.
Nach Auswertung der Ergebnisse trafen sich alle Teilnehmer zur Siegerehrung auf dem Gemeindeplatz. Die gesamte Siegerliste ist unter: http://www.hrc-greiz-neumuehle.de/fahrertreffen einzusehen.
Rund um das Fahrerlager kam es zwischen Besuchern und Teilnehmern zu Fachgesprächen und die eingesetzte Technik wurde ausgiebig dabei bestaunt. In den Gesprächen war aber auch heraus zu hören, dass viele Teilnehmer schon zum X. Mal an dieser Veranstaltung teilnehmen, weil sie von der landschaftlich schönen Gegend, der Streckenführung und dem organisatorischen Ablauf der Veranstaltung begeistert sind.
Bereits jetzt steht ein weiteres Motorsportereignis auf dem Terminplan zahlreicher Rennsportler, vom 14. bis 16.07.2017 wird auf dem Schleizer Dreieck der 2.VfV-Oldtimer GP „Freddy Kottulinsky Revival“ zu Ehren der Rennfahrerlegende ausgetragen.

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