Anzeige

Freude bereiten
Am 4. Januar 2018 startet der nächste Hilfstransport nach Weißrussland

v.l. Alexander Schulze übergibt die Weihnachtspäckchen an Ulrich Jätzschke, Dieter Engler, Ursula Schott und Gerhard Jalowski.
v.l. Alexander Schulze übergibt die Weihnachtspäckchen an Ulrich Jätzschke, Dieter Engler, Ursula Schott und Gerhard Jalowski.
Anzeige

Greiz - Altstadtgalerie.
Auch in diesem Jahr hat die DAK Gesundheit die Aktion „Weihnachtliche Hoffnungspäckchen für Brest“ zu Gunsten krebskranker Kinder in Weißrussland unterstützt. Rund 50 liebevoll mit buntem Weihnachtspapier verpackte Hilfspakete gaben in den vergangenen Wochen Mitarbeiter und DAK-Versicherte in der Geschäftsstelle der DAK in Greiz ab. Die Pakete sind für Mädchen und Jungen gekennzeichnet, „ mit diesen Geschenkpaketen, die gefüllt mit Schreibwaren, Süßigkeiten, Kosmetikartikel u. a. nach Alter und Geschlecht verpackt sind, werden wir wieder viel Freude und Hoffnung in die Region bringen“ ist sich Ulrich Jetzschke, 1. Vorsitzender des Vereins Greiz-Brest e.V. sicher und bedankt sich bei den Spendern, besonders bei Alexander Schulze, (Leiter der DAK-Geschäftsstelle)) für sein alljährliches persönliches Engagement. Im vergangenen Jahr wurden wegen Problemen mit dem Zoll an der russischen Grenze die Weihnachtspäckchen erst im März zu den Bedürftigen transportiert. „Deshalb werden wir Anfang Januar nur einen kleinen Transport mit den Weihnacht spezifischen Dingen vom Rewe-Markt Jens Schott, dem ökumenischen Martinsfest und den abgegebenen DAK-Päckchen auf die Reise schicken“ informiert Jetzschke. Gleichzeitig rufen die Vereinsmitglieder heute schon auf, die DAK-Geschäftsstelle auch weiterhin als Anlaufstelle für die weihnachtlichen Hilfspakete zu nutzen.
Auch nach über 25 Jahren ist die Not in der Region Brest durch die furchtbare Tschernobyl-Katastrophe nicht gebannt, die Hilfe für geschädigte Menschen ist noch lange nicht abgeschlossen, denn immer noch erkranken Kinder an den Folgen des Reaktorunfalls an verschiedenen Krebsarten, weiß der Vorsitzende zu berichten.
Über die erneute Spendenbereitschaft waren die Mitarbeiter und der Leiter der DAK-Servicestelle Alexander Schulze erfreut, denn bereits im November wurden die ersten Päckchen abgegeben.

Anzeige
Anzeige

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt