Diakonieverein Carolinenfeld
Für ein buntes Ehrenamt Hospiz.

Treff zur Wanderung war vor historischer Kulise auf dem Kirchplatz.
  • Treff zur Wanderung war vor historischer Kulise auf dem Kirchplatz.
  • hochgeladen von Dieter Eckold

Greiz-Kirchplatz
Der Diakonieverein Carolinenfeld hatte am Samstag, zum Welthospiztag, zur 2. Benefizwanderung zu Gunsten der Schwangerschaftsberatungsstelle und des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst Greiz alle interessierten Wander- und Heimatfreunde eingeladen. Treffpunkt zur Wanderung war um 9.30 Uhr am Kirchplatz. Rund 50 Teilnehmer, darunter auch Familien mit Kindern hatten ihre Wanderschuhe geschnürt. “Und das alles bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und goldenem Herbstwetter”, schwärmte zur Begrüßung der Teilnehmer die Koordinatorin für den Hospizdienst, Jeannette Reinhold. Mit ihrer Teilnahme und der Entrichtung von einem Mindeststartgeld wird die ehrenamtliche Arbeit der beiden Beratungs- und Begleitungsdienste im Landkreis Greiz unterstützt, betonte die Koordinatorin. Die Natur genießen, die nähere Heimat kennen zu lernen und dabei noch etwas Gutes zu tun, dafür hatten sich auch Saskia und Sven Greyer mit ihrem 11 Monaten jungen Enno aus Pahren für die 13 Kilometer lange Wanderung entschieden. Die Tour mit der größeren Teilnehmeranzahl zum Sachswitzer Stausee, über die Rothenthaler Alpen, zurück über die Caselwitz Höhen nach Greiz wurde von Jeannette Reinhold und Veronika Saase angeführt. Am Rastplatz am Elster Stausee in Sachswitz gab es zur Stärkung eine leckere Kartoffelsuppe. Die Teilnehmer zeigten sich vor allem beeindruckt von der Schönheit und den Einblicken in die bezaubernde bunte Herbstlandschaft. Untereinander wurden viele Gespräche während der Wanderung geführt. Der kürzere Rundgang durch die Greizer Neustadt wurde von Stadtführerin Brunhilde Junghans geleitet, unterstützt von Daniela Werner. Mit vielen Informationen und Geschichten über die Stadt, waren vor allem Teilnehmer mittleren Alters, sowie Menschen mit Behinderung im Rollstuhl begeistert. Dem Team der Diakonie kam es dabei zur Veranstaltung nicht allein auf die Geldzuweisung der Wander- und Heimatfreunde an, denn vielmehr bedeutender sei der ideelle Wert der teilnehmenden Unterstützung der Schwangerschaftsberatung und der Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienste für Hilfe suchender Menschen, betonten die Mitarbeiterinnen.

Autor:

Dieter Eckold aus Zeulenroda-Triebes

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