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Greizer Volkskunstensemble bewahrt Volks- und Wanderlieder - Sommerkonzert in der Bernsgrüner Kirche

Wo: Bernsgrün, 07937 Zeulenroda-Triebes auf Karte anzeigen
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„Zu unserem ersten Konzert in der Bernsgrüner Kirche im vergangenen Jahr hat es uns ausnehmend gut gefallen. Deshalb sind wir auch heute auf Wunsch gerne wieder hier“, freut sich Chorleiter Karlheinz Naumann mit seinen Sängerinnen und Sängern des Volkskunstensembles Greiz e. V. am Sonntagnachmittag. Waren im Adventskonzert vorwiegend bekannte Weihnachts- und Winterlieder zu hören, folgten nun beliebte Wander- und Volkslieder, wie „Es zogen auf sonnigen Wegen“, „Das Leben ist groß Freud“, „Auf, auf zum fröhlichen Jagen“ und natürlich auch das Vogtlandlied. „Da die schönen Volks- und Wanderlieder leider in den Medien oft auf der Strecke bleiben, fühlen wir uns als Über- und Vermittler dieser Lieder“, bekennt Naumann. Die Konzertbesucher, denen die Lieder aus der Kindheit und Schulzeit bekannt waren, dankten den Choristen für die Pflege und Bewahrung dieses schönen Liedgutes mit viel Applaus. „Aber wir haben uns auch internationale Musik auf unsere Fahne geschrieben“, sagt der Leiter. So folgten die „Moskauer Nächte“ von dem vor wenigen Tagen verstorbenen Jazz- und Swingmusiker Max Greger. Eine Strophe davon wurde in russischer Sprache gesungen und auf dem E-Piano, wie alle Lieder, begleitet von Elena Hasanova. Wunderschön auch der Song von Drafi Deutscher „Welche Farbe hat die Welt“. Ja, es war ein buntes Konzert mit vielen Farben. Zu den Höhepunkten gehörten auch die solistischen Einlagen vom Ehepaar Hans und Hannelore Müller mit „Nimm doch den Tag in die Arme“. Die lustige Geschichte über Rudis Singstunde erfreute die Gäste ebenso wie das Abschiedslied“ S´is Feierobnd“. Mit „Ein Jäger aus Kurpfalz“ kamen die Greizer Sänger nicht um eine Zugabe herum.
„Uns hat es sehr gut gefallen. Wir sind beim nächsten Konzert wieder mit dabei“, waren sich die Bernsgrüner Regina und Rudolf Söllner sicher.

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